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From Zurich to San Francisco


Goodbye daily routine Am Anfang unendlich erscheinend, geht es am Schluss plötzlich schnell: Das Warten auf die grossen, immer mehr benötigten Ferien kommt mir immer elend lange vor. Und meine pure Vorfreude, die ja bekanntlich die Schönste ist, bringt mich bei jedem Mal dazu, bereits mindestens zwei, in der Regel drei Wochen mit dem Bereitlegen meiner liebsten Dinge, die ich während meiner freien Zeit in einem fernen Land nicht missen möchte, zu beginnen. So kommt Schritt für Schritt, von Tag zu Tag etwas Neues von mir auserwähltes hinzu. Und dann, nach tausendfachem Überlegen und innerlichen Diskussionen darüber, ob ich „es“, die Hose, das Oberteil, das Kleid, das Accessoires oder die neuen Schuhe tatsächlich benötigen werde,  geht es plötzlich schnell: Von den Freunden verabschiedet, die Koffer geschlossen, führt dessen Aufgabe zu einem ersten freudigen Ankommen am Flughafen, jenem Ort, wo Freude und Trauer so unglaublich nahe beieinander liegen.  

Vorgestern noch dort, heute schon da: Die Schule für fünf Wochen beendet und den Arbeitsplatz schön aufgeräumt, verabschiedete ich mich am Freitagabend von meinem Umfeld und versuchte nicht viel später darauf kribbelig und aufgeregt auf das mir Bevorstehende einzuschlafen. Und dann, keine 24 Stunden später, durfte ich trotz Jetlag bereits viele mitreissende Sehenswürdigkeiten hautnah erleben und bestaunen. Ich freue mich auf einen ganzen Monat, gefüllt mit tonnenweise Freizeit und allem, was ich nach diesem anstrengenden Semester brauche: Familie, Erholung, Zeit, Abwechslung und meinen Blog. Let's start with the fabulous Golden Gate Bridge!

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