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From Zurich to Paris


Hello from Paris Endlich wird er wahr: Mein grosser Traum. Ich bin in der Stadt der Liebe, der Mode und wie ich finde auch des Charmes.

Nach etwa vier Stunden Fahrt mit dem berühmten TGV und vielen tollen Gesprächen mit meiner Patin wollte ich gestern nur noch eins: Nämlich so schnell wie möglich zum Eiffel Turm, meinem grossen Zielobjekt. Dass dieser Wunsch keiner mehr bleiben muss und wird, wurde mir nach einer aufregenden Taxifahrt schnell klar. Denn unser Hotel befindet sich genau zwei Gehminuten von dem eindrücklichen Wahrzeichen entfernt. Als das Gepäck auf dem Zimmer und ich bereit für mein grosses Abenteuer war, ging es los. Und somit startete der erste Tag in Paris, an welchem ich fast nicht mehr zum Staunen herausgekommen wäre. Überall stehen immense Gebäude und Sehenswürdigkeiten, stolz an ihrem Platz, begeistern beim blossen Hinsehen. Und zwei Dinge sind dabei sicher: Mein Fotoapparat glüht, mein Herz auch. Meine Augen funkeln und ich bin erfüllt von wahnsinniger Freude. Nun bin ich hier und darf diese Atmosphäre erleben, Teil von ihr sein. 

Paris, je viens


Bonjour mes chères Monatelange Vorfreue geht nun in die letzte Runde. Vorfreude auf Dinge, wie es sie nur in der einzigartigen Stadt der Liebe und der Mode gibt: Paris.

In weniger als 48 Stunden werde ich mich zusammen mit meiner Patin auf eine ungewohnt kurze Reise begeben, wie ich sie mir schon lange erträumt hatte. Anders als sonst, heisst es bei diesem Abenteuer in einen Zug, oder besser gesagt in den TGV, nicht wie üblich in ein immenses Flugzeug einzusteigen. Mit vielen farbigen, eleganten und stilvoll ausgeschmückten Gedanken packe ich meinen Koffer, erstaunt darüber, dass ich bei diesem, im Gegensatz zu anderen Reisen, eher kurzem Aufenthalt viel mehr einpacke und einpacken kann, als sonst. Mehr ausgewählte und im Voraus abgestimmte Outfits; und mit ihnen viele bunte Inspirationen...



Die Stadt: Wie wird das Hotel sein? Wird mich der Eiffel Turm umhauen? Meine Vorstellungen und Träume von der Stadt Paris sind riesig. Ständig, fast ununterbrochen denke ich an die kurz bevorstehenden Ferien und daran, wie das Wetter wohl sein, mich die Stadt empfangen wird. Die einzigen Dinge, von denen ich bereits jetzt felsenfest überzeugt bin, sind die Tatsachen, dass unser Hotel super gelegen ist, dabei erst noch mein Lieblingsmotto, nämlich den Eiffelturm, vertritt und ich sicher mindestens eine Million Fotos von dem berühmten Wahrzeichen machen werde.



Gefühle: Was mich an meiner bevorstehenden Reise besonders erfreut, sind nicht nur die unzähligen Sehenswürdigkeiten, Läden und der Charme von Paris. Ich freue mich ganz einfach auf die freie Zeit, die Abwechslung und vielen neuen Plätze, die ich bald entdecken darf. Meine Seele soll Zeit zum Ausruhen und träumen haben. Ich möchte abschalten und mich anderen Dingen widmen. Dingen, wie der Vergangenheit von Paris, leckerem Essen und vielen tollen Läden.



Sehenswürdigkeiten: Es ist schon fast alles geplant: Jeder Tag wird voller Überraschungen sein, mich des Neuen belehren. Ich freue mich unglaublich auf die vielen Sehenswürdigkeiten, mehr über die französische Geschichte zu lernen, mein Französisch zu verbessern und es endlich sprechen zu können. Versailles, Arc de triomphe, Place de la concorde, Sacré coeur, champs Élysées, Louvre, Seine, La tour Eiffel; von allem muss etwas dabei sein. Von allem wird etwas dabei sein: Bald.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Quellen: Weheartit, Google: Sämtliche, in diesem Artikel zu sehende Bilder (15) gehören nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an Ihnen. 

Flower Power


Hello Spring Die Tage werden länger und immer wärmer. Die Zeitumstellung beglückt uns mit mehr von diesen wundervoll beleuchtenden Stunden, wie es sie nur in dieser und der auch schon bald folgenden Jahreszeit gibt. 

Jetzt ist ist die beste Zeit, um den Tag mit der Familie oder Freunden draussen im Garten und in der Sonne zu verbringen. Die Schulferien haben begonnen und schenken mir endlich die freie Zeit, welche ich mir schon lange gewünscht habe. Nach wochenlangem intensivem Lernen bin ich meinem Ziel näher gekommen; zufolge von zwei Monaten im Prüfungsstress geniesse ich die langen und so fröhlichen Freitage, erledige aufgestellt und äusserst dankbar jene Dinge, welchen ich mich schon lange widmen wollte. Dingen, wie die Beige auf meinem Schreibtisch oder aber auch das ausgelassene Spiel mit dem Federball. Geniesse entspannte Shoppingtouren und arbeite an neuen Artikeln. 

Dieses Wetter, die warme und fröhliche Sonne und vor allem die überall zu bestaunenden Blumen, Bäume und Wiesen, farbig und leuchtend, stimmen mich wunderbar auf die kommenden Tage und Erlebnisse ein. Es scheint so, als wäre meine grüne Umgebung förmlich hinausgespriest. Plötzlich, wie über Nacht, als wir alle friedlich schliefen und weit weg, im Land der Träume schwebten. An diese lebendig lebensfrohe Atmosphäre könnte ich mich wirklich gewöhnen. Nur leider macht der April bekanntlich was er will. Bin ich mehr als nur beschäftigt, scheint die Sonne klar und hell. Dringt Kinderlachen und Vogelzwitschern durch die Fenster. Habe ich jedoch frei und bin zuhause, den Kopf frei für andere Dinge, als die Schule oder Arbeit, herrscht Wetter, wie das jenes von heute. Dann ist es kalt, düster und gar nicht zum Frühling passend. Dann ist das Einzige, was hell leuchtet meine Hoffnung auf die geliebte Wunderlandschaft. 

Passion of life


"Mode ist nichts, was nur in Kleidung existiert. Mode ist in der Luft, auf der Strasse, Mode hat etwas mit Ideen zu tun, mit der Art wie wir leben, mit dem was passiert."
Coco Chanel

My show must go on


Nur Mut zum Ehrgeiz Die Uhr tickt, nichts bleibt so, wie es einmal war. Alles verändert sich...
Vor mehr als zwei Monaten stellte ein einziger Entscheid mein ganzes Leben auf den Kopf: Ich bestand die zum zweiten Mal ehrgeizig absolvierte Aufnahmeprüfung für die begleitende Berufsmatura erfolgreich und entschied mich für eine völlig neue Richtung. Nämlich den Wechsel an die neue Schule. Das, was ich mir so lange gewünscht hatte, wurde plötzlich war. 

The highs and deeps of my ambition Mein ganzes Umfeld habe ich hinter mir gelassen, der alten Schule den Rücken zugekehrt und von den Lehrern und meinen Freundinnen Abschied genommen: Mittlerweile bin ich seit fast acht Wochen an einem neuen Ort, in der neuen Klasse und somit also in der Berufsmatura. Die Schulbücher haben geändert, der Ton auch: Denn nacharbeiten muss ich sehr viel, das Meiste in Mathematik - jenem Fach, in welchem man im vorherigen Profil nicht unterrichtet wird. In der Zeit nach der Arbeit, an den Wochenenden und auch in meinen Ferien wird nun noch mehr getan, aufgearbeitet und gelernt. Denn Prüfungen zu schreiben, hiess es für mich bereits in der zweiten Schulwoche, direkt nach meinen Ferien in Thailand und Singapur - und somit in der zweiten Woche an der neuen Schule. Die Zeit bleibt nicht stehen und wartet auf niemanden. Das wurde mir deutlich klar. Denn auch wenn ich schon immer viel für die Schule getan habe und das Lernen für mich eine nicht mehr wegzudenkende Tatsache, schon fast eine Art Hobby ist, bewältigte ich diese Umstellung nicht einfach locker flockig. Auf jeden Fall gut, aber nicht ohne viel Arbeit. Ich bin stolz auf mich, das muss ich ehrlich sagen, einen solchen Schritt gemacht zu haben und nun endlich da zu sein, wo ich (meiner Meinung nach) hingehöre, ich mich gefördert fühle. 

Es ist hart mit so viel Aufwand nicht mehr die gleichen Noten wie früher zu schreiben, fast wieder von Neuem zu beginnen und mit dem Kopf direkt, wie so oft bei meinen Zielen, durch die Wand gehen zu wollen. Aber da muss ich jetzt hindurch. Heute weiss ich ganz genau, wo ich mich in beruflicher Hinsicht in zehn Jahren sehen will und wie ich dahin kommen kann. Und darum ist die Schule für mich momentan das Wichtigste aller Dinge. Jetzt heisst es so schnell wie möglich anzukommen und mich einzuleben. Mich mit voller Kraft hinter diesen Traum zu klemmen und anderes für diese Zeit in den Hintergrund zu schieben. Auch wenn das schwer ist. Ich denke, ihr musstet schon lange zuvor merken, dass mir nicht mehr die Zeit für mein allerliebstes Hobby, nämlich das Bloggen bleibt, wie sie mir vorher zur Verfügung stand. Aber das Leben, oder noch besser auf den Titel bezogen, meine "Show" geht weiter. Auch wenn man dafür manchmal zurückstecken muss. Meine Zukunft liegt nun (fast) in meinen Händen und verlangt Arbeit und Präzision in der jetzigen Gegenwart. Doch trotz all diesen grossen, mittlerweile in Taten umgesetzten Worten, darf Ich dabei nicht untergehen. Es ist deshalb extrem wichtig auch andere Dinge im Leben wahrzunehmen, nicht nur stundenlang am Tisch zu sitzen, um Bücher auswendig zu lernen, sondern eben auch ganz bewusst zu geniessen. Und das tue ich, in dem ich mich an mein MacBook setze und meine Kreativität in Worte umwandle. Genau gleich wie auch schon früher, jedoch einfach nicht mehr so oft. In weniger als drei Wochen beginnen die Schulferien, auf welche mich dieses zauberhafte Wetter wunderbar einstimmt und ich mich mehr als nur extrem freue. Dann heisst es zu entspannen und auch schon bald den Koffer wieder zu packen: Für eine langersehnte Reise in eine gar nicht so ferne, modische Stadt: Und zwar ohne Schulbücher.


Wer sich auch die zwei ersten Artikel von dieser dreiteiligen Serie ansehen möchte, den lade ich herzlich dazu ein, auf folgende Links zu klicken:



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