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Just love in Thailand


Sàwàddee Ká! Es war traumhaft, eine wunderschöne, beinahe unbeschreibliche und einzigartige Erfahrung: Die speziellste Hochzeit, wie ich sie ganz sicher nie wieder erleben werde. 

Dieser Urlaub in Thailand steht für viel mehr, als Erholung, Spass und Freiheit. In den Augen von meiner Familie und mir, erfreute er uns nicht nur mit dem Wiedersehen von zwei engen Familienmitgliedern, sondern der zuvor noch nie gesehenen Weitergabe von Traditionen, nämlich ihrer Hochzeit. Nach unserer Ankunft in Bangkok und einem weiteren Flug nach Udon-Thani, einer schönen nordöstlichen Stadt, am vergangenen Donnerstag, hiess es nicht etwa sich dem endlosen Shoppen oder Baden zu widmen, sondern so viel Erholung wie möglich zu geniessen. Denn am nächsten Tag bereits, liefen die Hochzeitsvorbereitungen auch für uns auf Hochtouren. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht, begaben wir uns bis aufs Äusserste gespannt in eine thailändische Hochzeits-Boutique, gefüllt mit wunderschönen Kleidern; europäischen weissen und thailändischen traditionellen. Und ein kurzes Staunen später, gab man uns auch schon die ersten, traditionellen Kleider zur Anprobe. Für einen Mode-Fan wie mich ein extrem wichtiger und spannender Prozess. Freudig probierte ich Kleid um Kleid, bis ich nach kurzer Zeit das Richtige gefunden hatte. Es war rosa und bodenlang, mit einem feinen Orange und süssen Stickereien verziert, einfach wie für mich gemacht. Als Brautjungfer wollte ich zierlich schön und natürlich passend aussehen. Und das ist uns, dem Kleid und mir nicht nur meiner Meinung, sondern auch besonders jener der Braut nach sehr gelungen. Als auch meine Eltern und meine Schwester ihre farbigen und festlich tollen Kleider und Anzüge ausgelesen hatten, verabschiedeten wir und von der netten Bedienung und der aussergewöhnlichen Atmosphäre, die wir während der Anprobe wahrnehmen durften. 

Es war erst 5.15 Uhr morgens, da wurde ich plötzlich von einem mir bekannten Ton aufgeweckt: Meinem Wecker. Nach der zweiten, halb schlaflosen Nacht in Thailand hiess es für mich aufzustehen, Make-Up, Frisur und Kleid zu richten. Denn erst als alles sass, ich zufrieden und mein Hunger gestillt war, ging es los. Währenddem meine Familie zu dem Ort, an dem die Hochzeit stattgefunden hatte, gefahren wurden, brachte man mich zu der Braut. Bei meiner Ankunft sass sie noch aufgeregt und zitterig in der Maske, prüfte mein Aussehen kurz darauf mit kritischem Blick und hiess dieses dann für sehr gelungen und hübsch. Ich freute mich darüber, war jedoch damit beschäftigt, sie ununterbrochen anzuschauen: Ihr könnt mir glauben, sie sah so wunderschön aus. Eine Stunde, gefüllt voller Puder, Haarlack und traditionellem Schmuck später, stöckelten wir eilig zum Auto und fuhren zum Hochzeitsort, an welchem alle bereits gespannt auf sie warteten. Dann begann die buddhistische Segnung, Zeremonie und Trauung. Alle, die Mönche und Gäste, sassen auf dem Boden, beteten und sahen das Brautpaar bewundernd an. Thailändischer Gesang erfüllte den ganzen, mit Blumen geschmückte Raum und beruhigte meinen zuvor etwas erhöhten Puls. Es wurde geheiratet.

Die Trauung war unvergleichlich und extrem besonders für alle Anwesenden. Als Brautjumpfer durfte ich hinter der Braut sitzen, alles von einem super Platz aus beobachten und ganz nahe am Geschehen sein. Verschiedenste Rituale wurden abgehalten, so etwa zwei federleichte Bänder über den Kopf der Braut und des Bräutigams gelegt und zusammen verbunden, welches sie so vereinte. Mit der Übergabe der persönlichen Wünsche an das Paar anhand von feinen Bändern, die um ihre Handgelenke gebunden wurden, endete die Vermählung. Alle waren glücklich und sehr zufrieden. Stolz dabei sein gewesen zu dürfen. Und nach einem gemeinsamen, ersten Essen verabschiedeten wir uns von den anderen Gästen und ruhten uns im Hotel aus: Denn die Hochzeitsfeier mit festlich, westlichen Kleidern, wozu natürlich auch das glamouröse weisse Kleid der Braut gehörte, begann erst am Abend...

Die Vorbereitungen und vor allem Reisen während diesen Ferien haben viel Zeit in Anspruch genommen. Nun aber bin ich sehr glücklich darüber und stolz, diesen Artikel endlich veröffentlichen zu dürfen. Ebenso freue ich mich bereits jetzt darauf, ein weiteres Mal über die asiatische Mode und eine andere, sehr spezielle Garderobe zu schreiben.


Ein grosses Dankeschön @Mami für die besonderen Bilder

Welcome to paradise


Hello from Thailand! Inzwischen zählen sie fast eine Woche: Die Tage im Paradies. Die Stunden, Minuten und Momente hier in Thailand, meinem Land des Lächelns.

From Zurich to Bangkok Vor bald sieben Tagen hiess es sich von der Arbeit und dem Alltag für zwei Wochen zu verabschieden und gespannt in ein für mich grosses Meisterwerk einzusteigen: Den Flieger. Mit dem müden Abflug in Zürich um fast 11 Uhr abends verschwand darauf dann auch das nervige Gefühl etwas vergessen zu haben und liess Platz für meine riesige Vorfreude. Die gespannten Erwartungen von dem, was mich in dem bis jetzt dreimal besuchten, exotischen und extrem heissen Land erwarten wird, erzeugten aufgeregtes Bauchkribbeln und viele farbig fruchtige Vorstellungen in meinem Kopf. Drängten sich in den Vordergrund, liessen mich aber trotzdem während fast des ganzen Fluges tief schlafen, für was ich äusserst dankbar war. Denn was die darauffolgenden, nun leider bereits vergangenen Tage folgte, übertraf meine imaginär erträumten Bilder extrem und liess mich fremden Traditionen näher kommen... 

Ready for take off!


7. Eine Woche ist vergangen. Sieben Tage, gefüllt voller Bücher, Zahlen, Aufgaben, Herausforderungen, Planen, Arbeit und zu guter letzt leider auch einer wie aus dem nichts gekommen, gemeinen (Magendarm-) Grippe. Das alles ist nun vollbracht, geschehen und hoffentlich bald abgeschlossen. Jetzt nämlich freue ich mich auf eine weite Reise in ein heisses Land: Denn in ein paar Stunden werde ich nicht nur mit meinen Gedanken ganz woanders schweben.

Green Femaleness


The Coat Lange lief ich durch die Läden, schaute mich immer enttäuschter um und war kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Doch dann sah ich ihn. So grün, so elegant. Er traf genau meinen Geschmack; farbig, edel, klassisch und wärmend. Mein neuer Herbst/Wintermantel begleitet mich durch die letzten Tage in der Kälte, bevor ich die Schweiz für eine kurze Zeit, zwei warme Wochen verlasse. Er und ich, wir bilden ein tolles, ergänzendes Team. Kombiniert mit drei anderen, sehr schönen Kunstwerken, meinen blauen High-Heel-Stiefeletten, meiner neuen, weissen Liebe aus Leder und natürlich einem Lächeln auf dem Gesicht sind wir vollkommen. In dieser kalten und düsteren Zeit durch eine hübsch gemachte Erscheinung, eine zierliche, aber definierte Weiblichkeit zu glänzen, fühlt sich wundervoll an. 

In love with Michael Kors Es war im November 2013, als ich mich auf den ersten Blick in die neue Kollektion von einem meiner Lieblingsdesigner verliebte. Ich drehte mich um, entdeckte diese weisse, glänzende, unschuldig klassische und briefähnliche Clutch, umgeben von ihren bezaubernden Freundinnen und wusste sofort:"Die muss ich haben. Ich muss sie haben." Trotzdem aber liess ich sie stehen. Eiskalt. Zwei, nein schon fast drei Wochen vergingen, ich hatte die Hoffnung schon beinahe aufgegeben, und mein Lieblingskaufhaus wurde erneut von mir besucht. Still ging ich zu dem Ort, an welchem ich meine glänzende Entdeckung machen durfte und traute meinen Augen nicht: Sie lag tatsächlich, nicht nur in meinen Träumen, sondern wirklich noch da...


Mantel/Coat: Zara
Clutch: Michael Kors
Smile: Real

My Black Special Edition


Glossy Happiness Die Vorfreude darauf ist gross: Sie begleitet uns durch jeden einzelnen Tag und erwärmt mein Herz. Denn an einem solch speziellen Anlass durfte ich bis jetzt noch nie anwesend sein. 

Dass ich mich auf meine kommenden Ferien in Thailand freue, ist nicht zu überlesen. Die Zeit in einem anderen Land oder gar einem anderen Kontinenten ist für mich heilig. Was diese Reise jedoch so unglaublich speziell macht und ihr diesen besonderen Touch verleiht, ist der hoffentlich schönste Tag im Leben zweier mir sehr nahestehender Menschen. Genauer gesagt eine thailändische Zeremonie und Hochzeit eines engen Verwandten. Bis jetzt durfte ich zwei Trauungen, zwei Paare, zwei verschiedene, weisse und wunderschöne Kleider bewundern. Diese Feier im heissen "Land of smile" jedoch stelle ich mir wie eine magische Mischung aus den europäischen Hochzeiten und vielen mir (noch) unbekannten östlichen Traditionen vor. Wie ein asiatisches Märchen. Das Land, die Umgebung, die Atmosphäre, das Paar und meine glänzende Vorfreude auf all diese Dinge lassen mein Herz schneller schlagen. Mein neues, in meinen Augen bezauberndes Kleid, welches ich an der Hochzeit am Abend nach der Zeremonie tragen werde und die schlichten, aber eleganten Accessoires, die wie für uns gemacht zu sein scheinen, verstärken die Aufregung bei jedem auf sie gerichteten Blick etwas mehr. Es war kurz nach Weihnachten, als ich mich in meiner Lieblingsboutique in all diese Dinge verliebte. Und nun warten wir darauf, den Koffer zu füllen und uns gemeinsam auf den Weg in eine andere Kultur zu machen. Heiss, tropisch, fruchtig, sandig, östlich, entspannend, aufregend : Thailand. 

Sweet Daydreams


Intensive und stressige Tage, gefüllt von völlig neuen, verändernden Tatsachen lasse ich hinter mir. Denn für eine kurze, aber immer näherkommende Zeit werde ich weit weg von ihnen sein. Und aus der Ferne an sie denken. 

In weniger als zwei Wochen fliegen meine Familie und ich nach Thailand und somit in die draussen länger nicht mehr gespürte Wärme. Denn der von Candy, meiner Hündin so geliebte Schnee scheint dieses Jahr kein grosses Interesse an der Schweiz gefunden zu haben. Trotzdem aber muss ich beim Gedanken daran, einen Koffer mit Sommerklamotten, Kleidern und kurzen Hosen zu füllen, schmunzeln. Die Schulferien haben begonnen und erlaubten es mir heute von Palmen und süssen, frischen Früchten zu träumen, gleichzeitig aber in (m)einem neuen Wintermantel und einem anderen Prachtstück vor der Kamera zu stehen...

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