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17 days to takeoff


Wenn ich aus dem Fenster sehe, blicke ich auf eine kalte Landschaft. Regen, manchmal sogar ein bisschen Schnee. Doch der Gedanke daran, dass die Tage woanders, in einem fernen Land von der warmen Sonne geprägt sind, lässt mein Herz erstrahlen.

Klar, ich liebe die Weihnachtszeit und somit auch den Winter. Irgendwann jedoch, wenn es wieder einmal tagelang düster ist und regnet, vermisse ich das Dasein in etwas weniger warmen Klamotten und eine saftig grüne Umgebung. Würde die Schweiz von wunderschönem Schnee verzaubert sein, wären solche Gedanken an eine andere Zeit schnell vergessen. Doch den Bäumen zuzusehen, wie sie traurig dastehen und auf eine schönere Kulisse, egal ob Schneelandschaft oder Sommerparadies hoffen, ist nicht sehr motivierend. Grund um deswegen traurig zu sein, gibt es für mich jedoch trotzdem nicht. Denn in genau 17 Tagen werde ich mich, zusammen mit meiner Familie müde an einem bekannten und längst vermissten Platz niederlassen dürfen. Wenn auch "nur" für etwa zehn Stunden. Dann nämlich geht es nach Thailand, the land of smile. Es erwarten mich nicht nur ein einmaliger Anlass, sondern eine weitere, von mir noch nie bereisene Stadt. Mehr möchte ich aber noch nicht verraten...Stay tuned!

In 17, nein sogar schon bald 16 Tagen geht es los! Und die Palmen, die werde ich dann von den Bäumen grüssen. 

I did it!

Liebe Leser,
Heute, hier und jetzt möchte ich den zweiten Artikel der dreiteiligen Serie über ein sehr persönliches, bisher nie angesprochenes Thema veröffentlichen. Und obwohl ich aus sehr vielem nervenaufreibendem lernen musste, bin ich sehr stolz, heute an diesem so speziellen Punkt angekommen zu sein...


Proud girl Mit dem Einstieg in die Erwachsenenwelt und dem Start an der Berufsschule vor gut einem halben Jahr, wurde aus einer guten Schülerin, eine sehr gute Schülerin mit entsprechenden Leistungen. Doch auch wenn ich nun im E-Profil (erweiterte Grundausbildung) bin, habe ich meinen mir immer noch stark präsenten Traum der begleitenden Berufsmatura, dem M-Profil nicht aufgegeben. Und so kam es, dass ich mich eifrig erkundigte. Von mehreren Personen habe ich nämlich einmal gehört, dass es im ersten Semester der Kaufmännischen Ausbildung mit sehr guten Noten möglich ist, ins M-Profil zu wechseln. Nach tagelangem Warten und vielen Abklärungen wurde mir dann mitgeteilt: Es ist möglich. Weiter gab man mir bekannt, dass ich den nötigen Schnitt für die Profilwechselprüfung hätte und mich somit anmelden könnte. Das Wort "Prüfung" jedoch löste bei mir etwas aus. Schliesslich hatte ich vor etwas weniger als einem Jahr gehofft, meine Unterlagen nie wieder hervornehmen zu müssen. NIE wieder. Doch mein in dieser Zeit gewachsener Ehrgeiz und die Vorstellung davon, was ich einmal werden möchte, übertrumpften diese Abneigung. Ich entschied mich also für meine Zukunft und so folgten wieder Wochen, in denen ich mich mit leuchtenden Augen vorbereitete und lernte. Auch während den Weihnachtsferien. Am Mittwoch in der ersten Schul- und Arbeitswoche nach den Ferien, um genauer zu sein vor zwei Wochen, wurde es dann ernst und ich schrieb die Prüfungen erneut. Um weiter darauf einzugehen, waren es natürlich nicht dieselben Aufgaben, aber auch keine im Aufbau veränderte oder irgendwie vereinfachte Prüfungen. 260 Minuten und 50 Seiten später ging ich mit einem irgendwie guten Gefühl nach Hause. Ganz anders als beim ersten Mal. Doch trotzdem versuchte ich mich in der vergangenen Woche möglichst gut abzulenken, was jedoch gar nicht so einfach war: Schliesslich habe ich bei diesem Mal fast niemandem davon erzählt und dies ganz bewusst. Denn aus Fehlern möchte ich lernen.

Vor drei Tagen, am Freitagmorgen, schlug mein Herz etwas schneller als sonst. Viel schneller als normal. Mir nämlich war bewusst, was mich am Abend erwarten wird und wie lange ich noch darauf warten musste. Dazu jedoch kam es nicht. In der dritten Morgenstunde, wir hatten gerade Wirtschaft und Gesellschaft, besuchte uns der Abteilungsleiter Wirtschaft und lächelte mich erfreut an. Ich wunderte mich weshalb und sass für einen kurzen Moment fragend an meinem Platz. Dann trat er vor die Klasse und sagte: Liebe SchülerInnen, ich darf Ihnen eine freudige Nachricht überbringen. Cécile Meier hat die Aufnahmeprüfung für die begleitende Berufsmatura erfolgreich bestanden." Dann fing die ganze Klasse, jede der 25 Personen an für mich zu klatschen und ich sass strahlend wie die Sonne und einfach überwältigt da. Ich konnte es gar nicht glauben, geschweige denn noch irgendjemandem zuhören. ICH HABE BESTANDEN!



Wie geht es weiter? Mehr dazu im kommenden, dritten Artikel.

Never give up!

Meine geschätzten Leser,
Mit diesem Artikel möchte ich eine dreiteilige Serie über ein sehr persönliches Thema starten, das ich zuvor noch nie angesprochen und immer verschwiegen habe. Die folgenden Zeilen geben Einblick in einen weiteren Teil meines Lebens, welchem ich viel Zeit widme und den ich nie aufgeben möchte. 


Manchmal ist es schwierig loszulassen, einen Wunsch aufzugeben und diese Tatsache zu akzeptieren. Ich spreche von einer etwas anderen und nicht immer sehr pflegeleichten Liebe. 

Es war im März vor einem Jahr, als mich wie aus dem Nichts heraus der Ehrgeiz packte und ich plötzlich doch mehr wollte, als zuvor. Noch nie habe ich öffentlich, sprich auf meinem Blog ein Wort darüber verloren und möchte mein Schweigen hier, heute und jetzt brechen.
Nach zwei Jahren Oberstufe, Höhen und Tiefen und vielen Prüfungen, durfte ich mich über immer besser werdende Noten freuen. Nicht, dass ich vorher schlecht gewesen wäre, mein Durchschnitt war nämlich immer normal mittelmässig. Die Tatsache, dass dies jedoch einfach nicht genügte, war mir aber von Anfang an bewusst. Doch dann änderte sich alles. Verschiedenste Vorbereitungskurse für höhere und weiterführende Schulen waren schon länger im vollen Gange, als ich eines Tages eine persönliche Entscheidung traf: Ich wollte mich für die Aufnahmeprüfung der begleitenden Berufsmatura anmelden und auf diese üben. Und zwar mit Ehrgeiz, Willen und Liebe. Wochen, ja sogar schon fast Monate lang übte ich mit meinem privaten Vorbereitungslehrer auf die Prüfungen hin und war dabei so unglaublich stolz auf mich. Stolz auf meine bisherigen Leistungen und meine Entscheidung. Ich widmete mich meinen Vorbereitungsunterlagen jeden Tag und natürlich auch in den Ferien. Zweimal pro Woche kam mein Vorbereitungslehrer zu mir und lehrte mir neue Themen, welche wir in der Schule zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht hatten, ich für die Prüfungen aber unbedingt brauchte. Mich jedoch schüchterte dies nicht ein, ich wollte so unbedingt bestehen. Und zwar mit Herz; denn das alles tat ich freiwillig und ohne Zwang. Weder von meinen Eltern, der Lehrfirma oder meinem Lehrer. Und so kam der Prüfungstag. Alle wünschten mir viel Glück und glaubten an mich. Ich studierte an diesen Prüfungen bis es weh tat, war aber von den vielen Aufgaben und der wenigen Zeit leicht schockiert. Warum ist mir das beim Lernen nie aufgefallen? Mit einem etwas komischen Gefühl gab ich dann aber trotzdem mein Bestes und fuhr mit Nackenschmerzen vom ständigen Herunterschauen nach Hause. Am darauffolgenden Abend verräumte ich meine Vorbereitungsunterlagen mit dem Gedanken:"Ich muss sie nie wieder ansehen", und genoss zum ersten Mal nach etwa zwei Monaten das Gefühl, nichts mehr tun zu müssen. Es folgten zwei Wochen voller Zittern und Bangen, Fragen wie es denn gelaufen sei und dem Wunsch nicht ständig daran denken zu müssen. Und 14 Tage später war es dann endlich soweit. Ich persönlich hatte kein gutes Gefühl und trug dies auch so nach draussen. Andere jedoch waren militant der Meinung, ich hätte die Prüfungen bestanden. So aber war es nicht! Als ich den Brief, welcher alle meine Fragen beantworten würde mit zitterigen Fingern öffnete und das erste Wort, nämlich "leider" las, war mir alles klar. Ich hatte die Aufnahmeprüfung nicht bestanden und war sehr enttäuscht darüber. Meine zwei Freundinnen jedoch durften sich über ihr Bestehen freuen, was ich natürlich schön für sie fand. Aber die Glückwünsche, mit welchen sie überhäuft wurden, machten mich traurig. Und zum ersten Mal bereute ich es, allen mitgeteilt zu haben, was ich absolviert habe. Denn die ewige Fragerei nach den Ergebnissen riss die Wunde immer wieder auf, obwohl das Nichtbestehen dieser Tests im Grossen und Ganzen gar nicht so schlimm war. Ich hatte und habe ja schliesslich meine super Lehrstelle und eine tolle Familie hinter mir, die mir den Rücken stärkt. Und so lernte ich daraus und mit grossen Enttäuschungen umzugehen...

...Der zweite Teil wird morgen, am 20.1.14 veröffentlicht. 

Last view


Powerful In die erste Arbeits-und Schulwoche nach meinen wunderschönen Weihnachtsferien bin ich voller Power gestartet. Die freien Tage habe ich extrem genossen und bin dafür sehr dankbar. Dankbar für die Zeit zuhause, mit meiner Familie und vielen leckeren Gebäcken. Das Ausschlafen, eigene Planen des Tages und die damit verbundene Freizeit haben mich täglich mit dem wunderbaren Gefühl der Erholung vertraut gemacht. Eine geborgene Zeit und viele Bilder bleiben mir als persönliche Erinnerung. Doch so schleichend die Ferien gekommen sind, so rasant fanden sie auch schon wieder ihr Ende. Mit frischer Kraft bin ich also in das neue Jahr gestartet und fit wieder zurück in der Schule und am Arbeitsplatz. Und bevor ich mit den Gedanken spielen kann, mir weitere zehn Winterjacken, Stiefel und Mäntel zuzulegen, werde ich mich mit etwas Weniger abfinden müssen: Denn bis zu den nächsten Ferien sind es noch weniger als vier Wochen. Und dann heisst es Koffer packen und freudig den Flieger betreten. Denn es warten viele tolle Reisen auf uns, meine lieben Leser!

2012:
2013:

The Team


Für die Welt bist du irgendjemand. 
Doch für irgendjemand bist Du die Welt.

Candy und ich, Sommer 2013. Die Freundschaft zwischen Hund und Mensch ist die-für mich-Schönste der Welt. Und durch nichts kann ich dies besser ausdrücken, als durch dieses Bild. 

iPhone 5S: Made for me


Luxury phone call Sie ist vorbei, die Zeit der grossen Lichter und Geschenke. Der feinen Kekse und der Zeit des festlichen Schmuckes. Was bleibt sind wunderschöne Erinnerungen, ein warmes Herz und persönliche Geschenke. Unzählige Andenken und Bilder. 

Am 24.12.2013 durfte ich mich über das Dasein meiner Familie und tolle Päckchen dazu freuen. Überreicht wurden mir nämlich wie für mich gemachte Schätze, unter welchen sich auch mein neustes Elektronikgerät befand. Um mich genauer auszudrücken, spreche ich von dem für mich schönsten, weiss goldenen und extrem klassischen iPhone 5S. Als ich das Geschenkpapier vorsichtig von der Schachtel löste und das traditionelle Bild des Gerätes auf der Vorderseite entdeckte, fingen meine Augen an zu glänzen. Denn bisher war mein ständiger Begleiter immer normal schwarz. Auf dem Cover jedoch war ein weisses, viel grösseres Gerät mit goldenen Rändern abgebildet, wie ich es vorher noch nie gesehen habe. Und es packte mich die Faszination. Doch um meine grosse Freude darüber noch zu toppen, durfte ich mein neues iPhone dann mit einer super passenden und wie für mich gemachten Hülle verzieren. Und immer wenn ich es in den Händen halte, spüre ich das nicht alltägliche Gefühl von Bewunderung und Stolz: Die beiden Prachtstücke sehen kombiniert so vollkommen und klassisch aus. Ich wage sogar zu sagen, wie wenn meine Eltern sie für mich entworfen hätten. 


Von 4S auf 5S: Der um einiges grössere Bildschirm lässt die auf ihm leuchtenden Bilder und Seiten erstrahlen und schenkt ihnen die nötige Aufmerksamkeit. Passend sorgt das für mich neue 4G-Netz für ultimative Schnelligkeit auf jeder Seite. Besondere Momente und Ereignisse kann ich von nun an in einer viel besseren Qualität festhalten und diese ebenso professionell auf dem Gerät selbst aufhellen, verbessern oder einem tollen Effekt verschönern. Und für mich als riesiger Fan der Musik, meiner grossen Liebe, schwärme ich nur so von den neuen Kopfhörern mit einem guten und um einiges verbesserten Klang und vor allem Bass. 

Best of 2013 - My personal review


Goodbye 2013 Aufregend, spannend, abwechslungsreich, verändernd, farbig, fröhlich, motiviert: Ein mit unzähligen Emotionen, Erlebnissen und gesammelten Erfahrungen gefülltes Jahr ging mit dem gestrigen Abend zu Ende. Verabschiedete sich von uns und liess wunderschönes Feuerwerk als kurzes Andenken da. Und feiern durfte ich dies mit gutem Essen, interessanten Gesprächen und lustigen Stunden.

In den vergangenen 365 Tagen hat sich in meinem Leben einiges verändert, genauso wie auch ich mich selbst. Vor einem Jahr habe ich die Weihnachtszeit und den tiefen, kalten Winter wie auch in diesem Jahr sehr genossen. Mich dann aber schon bald darauf nach dem schönen und vor allem warmen Frühling gesehnt, in welchem ich dann meinen 16. Geburtstag feierte. Gefolgt von vielen tollen Shootings beanspruchte die Planung meines neuen Headers meine kreative Aufmerksamkeit, welche mich auch dazu trieb, Stunden in unserem tollen Garten zu verbringen und Blumen, Schuhe und Produkte zu fotografieren. Und als auch die Temperaturen auch in der Schweiz langsam stiegen und die Organisation für einen sehr grossen Tag immer näher rückte, begann die Suche nach meinem Konfkleid; denn dieses musste natürlich zu mir und meiner Leidenschaft für die Mode passen. Gesagt getan, wurde ich in einer tollen Boutique in Zürich fündig - und bettelte meine Mutter tagelang um Erlaubnis für den Kauf an, wonach der grosse Tag schon bald vor der Tür stand. Im Juni 2013 durfte ich dann eine zauberhafte Konfirmation mit meiner ganzen Familie feiern und mich über viele Geschenke freuen. Geschenke, zu welchen auch eine Reise nach Paris, die ich im kommenden April antreten werde gehörte. Nach zwei grossen Abschlussprojekten und einem heissen Sommer, schloss ich die Schule erfolgreich ab und verabschiedete mich von meinen Freundinnen, Kollegen und LehrerInnen. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch und ein paar Tränen in den Augen, lernte ich mit dieser völlig neuen Situation, welche (fast) mein ganzes Leben auf den Kopf stellte, umzugehen und flog mit meiner Familie für drei Wochen nach Amerika. Meinem absoluten Lieblingsreiseziel. An den süssen Zufall, nämlich mit einer meiner Freundinnen auf dem gleichen Flugzeug gewesen zu sein und während dieser Reise viele tolle Erlebnisse gehabt zu haben, werde ich mich wahrscheinlich immer erinnern.

Vor einem halben Jahr startete ich schlussendlich voll motiviert meine Lehre als Kauffrau und stecke mit Leib und Seele dahinter, meine Karriere zu planen - und mich auf viele weitere Reisen und Veränderungen im Leben, aber auch hier auf meinem Blog zu freuen.

Silvester bedeutet mir nicht so viel wie Weihnachten. Denn die Probleme und der tägliche Wahnsinn in meinem Leben übertragen sich automatisch auf das neue Jahr und wollen dann genauso von mir gemeistert werden. Trotzdem aber freue ich mich immer wieder auf den 31.12, weil ich dann in Ruhe und in guter Gesellschaft auf vergangenes und überstandenes zurückblicken kann. So auch gestern, im letzten Jahr. Und genau darum möchte ich mich bei euch allen für eure ganze Unterstützung und Liebe bedanken. Für eure Nachrichten, Besuche, Klicks und Anerkennung - trotz dieser grossen Veränderung. Aber auch für die Zeit, welche meine Familie und meine Freundin mir, der Kamera und meinen Bildern opfern "mussten", wenn ich wieder einmal total inspiriert war.
Dankä, Danke, Merci, Thank you, Grazie, спасибо, tack, hvala, kiitostesekkur ederim. 

Ich liebe die Arbeit für euch und meinen Blog. Und genau deshalb habe ich für meine Leser einen Rückblick auf das Jahr 2013 mit den für mich besten Fotos vorbereitet. Für die "älteren" als Erinnerung, für die "neuen" als kleiner Einstieg.
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