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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen


Vor bald zwei Monaten hat für mich ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Von dem einen Tag an war fast nichts mehr so wie vorher. Einen Alltag gab es in den ersten Wochen nicht und die vielen neuen Eindrücke, Personen und vor allem die (Schul) Lektionen erforderten meine ganze Aufmerksamkeit. Vor den Ferien mit viel Freizeit und dem langsamen Ausklingen der Schulzeit verwöhnt, herrschte plötzlich ein ganz neuer Wind. Neu wurden wir gesiezt und ein bisschen wie Erwachsene behandelt. In den ersten vier Wochen meiner Ausbildung als Kauffrau besuchte ich nebst der Berufsschule eine Grundausbildung, in welcher man einerseits über die Informatik, andererseits über verschiedenste Kompetenzen und Berufsspezifische Angelegenheiten, wie zum Beispiel die Präsentationstechnik belehrt wurde. Im Nachhinein bin ich sehr stolz über meine Leistung. Jedoch hatte ich am Anfang dieser extrem intensiven Zeit Mühe, mich wieder an den neuen Rhythmus zu gewöhnen. Am frühen Morgen verliess ich das Haus und machte mich auf einen langen Weg, bis ich dann, zwölf stunden später um halb sieben Uhr abends, mein Zuhause wieder betrat. Dann setzte ich mich an die Hausaufgaben und kurze Zeit später rief auch mein Bett schon wieder nach mir: Denn wie schon einmal erwähnt vergehen die Stunden zuhause, wenn die Räume von einer wunderschönen Stille beherrscht werden extrem schnell. Manchmal zu schnell. Für mein geliebtes Hobby oder andere Aktivitäten blieb da nicht mehr viel, manchmal gar keine Zeit übrig. 

Die Grundausbildung habe ich mit einem dreistündigen Test abgeschlossen und bin froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. In die Berufsschule bin ich erfolgreich gestartet und freue mich darüber immer viel Neues zu lernen. Anders als früher sind die zwei Tage Schule viel intensiver, sodass man unter keinen Umständen fehlen sollte. Ich mag alle meine Lehrpersonen und fühle mich an der neuen Schule mit meinen neuen Freundinnen sehr wohl. In dieser kurzen Zeit habe ich viele neue Personen kennengelernt. Zuerst im Lehrlingslager, dann in der Grundausbildung, folgend in der Berufsschule und schliesslich auch am Arbeitsplatz, an welchem ich seit zwei Wochen tätig bin. Nun kann ich mich endlich wieder niederlassen. Denn in meinem Lehrbetrieb gefällt es mir sehr gut. Ich wurde herzlichst empfangen und freue mich nicht nur über den kurzen Arbeitsweg, sondern auch an jedem der drei Tage auf die Arbeit. Sie ist etwas wirklich total Anderes als die Schule. Ein guter Ausgleich und eine schöne Abwechslung. So kann ich nämlich das im Unterricht erlernte anwenden und die Zusammenhänge automatisch erkennen. Jetzt weht ein anderer Wind und ich muss mich stets auf drei verschiedene, aber trotzdem doch so miteinander verbundene Teilgebiete konzentrieren. Denn meine Ausbildung ist in drei Lernorte gegliedert:

1. Den Lehrbetrieb
2. Die Berufsschule
3. Die überbetriebliche Kurse

Mit meinem coolen Schulmaterial bin ich überall voll dabei und wie schon zu Beginn motiviert. In einer Woche werde ich das erste Mal Ferien haben, auf welche ich mich sehr freue. So werde ich mich erholen und all die neuen Eindrücke verarbeiten können. Mittlerweile habe ich wieder einen sogenannten Alltag und trotz den Aufgaben, Pflichten und Prüfungen wieder Freizeit. Meinem "ein Tag, ein Artikel-Motto" kann ich jedoch trotzdem nicht mehr treu sein. Oftmals fehlt die Zeit und die Inspiration. Denn ich habe mich gegen hingepfuschte Artikel und für Kreativität entschieden. Manchmal erreicht mich auch eine gewisse Schreibblockade, was so viel heisst, wie in einer Eile nicht wissen was schreiben oder wo beginnen. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich zwei Tage lang nichts veröffentlichen kann, fühle mich mit dieser Entscheidung aber trotzdem viel wohler als mit schluderigen Artikeln. Die Arbeitswelt ist hart und nicht zu vergleichen mit der Schule. Langsam habe ich mich daran gewöhnt. Und immer wenn ich mit meiner Kamera im Garten herumhüpfe und Blumen, Guess-Kollektionen, Schuhe oder Taschen fotografiere, muss ich lächeln und freue mich darauf, auf "veröffentlichen" zu drücken. 

Guess Fall Winter 2013


Seit dem vergangenen Dienstag ist es bei mir: Mein Heft der Träume. Der aktuellen Trends, der neusten Looks. Gefüllt mit vielen, wunderschönen Bildern, Make-Ups und Inspirationen. Guess Fall Winter 2013.

Guess ist die Marke, von welcher ich einfach nicht genug bekommen kann. Sie regt meine Kreativität an, bringt mich zum Strahlen. Es sind nicht nur die Blazer, Blusen, T-Shirts, Jeans, Röcke, Kleider, die Schuhe und der Schmuck. Sondern die Aufmachung. Die Werbungen, diese toll geschminkten Gesichter und die Posen. Sie treffen mich. Nachdem ich in einer ruhigen Minute stolz in meinem neuen Liebling geblättert habe, ist mir die Idee für eine Fotosession gekommen. Und diese habe ich mit Beginn dieses Wochenendes umgesetzt. Von der lieben Kamera hat man mich fast nicht mehr weggebracht. Nein, ich konnte mich beinahe nicht mehr von ihr lösen. Seite um Seite wurde fotografiert, bestaunt und durch das Erscheinen einer nächsten wieder verabschiedet. Dann war er fertig: Der kleine Einblick in die Welt von Guess und den einen oder anderen neuen Trend.

Fashion!


Die Mode ist bekannt für ihre Vielseitigkeit. Für eine nie still stehende, unglaublich abwechslungsreiche Welt. Mir zeigt sie immer wieder, dass sie unvorstellbares möglich macht, wofür man nichts mehr als kreativ und offen sein muss. So lud ich meine einzigen dunkelblauen Jeans und einen feinen violetten Blazer dazu ein, mit mir etwas Neues auszuprobieren. Denn normale, blaue Hosen habe ich bis vor kurzem in die Kategorie "normale Alltags-Bekleidung" eingestuft. Dann aber haben sich Normalo und Klassik getroffen.

And the winner is...

Bevor ein wunderschöner Tag zu Ende geht und eine neue Woche beginnt, will ich das JuwelKerze-Gewinnspiel beenden und die Gewinnerin bekanntgeben. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement bedanken und freue mich bereits jetzt auf das nächste Gewinnspiel. 


Die tolle JuewelKerze und einen Ring im Wert von 10-250 Euro hat gewonnen...

...Corinna (corrinnaungar@). Herzlichen Glückwunsch!
Du hast bis am kommenden Freitag (27.09.2013) Zeit, dich bei mir per Kommentar oder per Email zu melden.

Shoes are girls best friend!


Die lieben Männer würden sagen:" Frauen. Typisch."

Nach vielen tollen Einkäufen in Amerika ist es um meine Shopping-Karriere und mich relativ ruhig geworden. Die Läden mit meinen Blicken über die neusten Trends ausfragend und es dabei aber belassend habe ich den Nachmittag vor ein paar Wochen in einer schönen Stadt verbracht. Den Wunsch mit vielen gefüllten Taschen in den Händen nach Hause zurückzukehren habe ich damals jedoch trotzdem nicht verspürt. Und so verabschiedete ich mich von den vielen Hosen, Röcken, Blusen, Jacken, Taschen und Schuhen.

Der Herbst steht vor der Türe und das Wetter und meine leichte Erkältung laden dazu ein, mich wärmer zu kleiden. Die Jacken bereitzumachen und die Sommerkleider langsam in den Winterschlaf zu schicken. Natürlich aber vor allem die Übergangs oder sogar Winterschuhe hervor zunehmen. Denn genau das habe ich in den vergangenen Tagen getan und dabei schnell gemerkt, was mir noch fehlt und was ich mir gerne zulegen möchte. Ich wollte etwas Neues haben. Mir schöne Schuhe kaufen. Schnell und sofort-wobei ich eben bei diesem "typisch Frauen-Ding" wäre. Die Dinge, welche unseren Füssen einen tollen Auftritt ermöglichen, habe ich schon immer geliebt. Und gestern machte ich mich mit ihnen auf den Weg eine neue oder besser gesagt zwei neue Artgenossinnen auszusuchen. Fündig wurde ich jedoch nicht sehr schnell; denn ich möchte ja auch nicht einfach irgendwelche Schuhe. Schön, hoch, "bequem", passend und nach meinem Geschmack müssen sie sein! Nach einer längeren Suche und einem schon fast enttäuschten Gesicht lächelte mich jedoch dieses eine, blaue Paar an. Schön verspielt mit einer tierischen Sohle und einer knalligen, einheitlichen Farbe. Sie machten mir klar, was ich wollte und rieten mir an, die braunen von nebenan auch gleich mitzunehmen...:)

Goodie - The Joico Collection


Wunderschöne Sonnenstrahlen erwärmen das Herz. Die Blumen im Garten präsentieren sich noch ein letztes Mal, bevor sie bald vom weissen und kalten Schnee überdeckt werden. Und dazwischen liegen meine drei Schätze.

Für meine Haare. Für mich!

Wer wird wohl gewinnen?

Noch neun Stunden Schule und eine sehr spannende Woche wird ihr Ende finden, uns mit den zwei wahrscheinlich beliebtesten Tagen beglücken. An diesen kommenden Stunden werde ich nicht nur meinem Bett lange und viel Gesellschaft leisten, sondern auch an meinem MacBook tätig sein: Für euch. Denn endlich, um genauer zu sein diesen Sonntag, wird mein Gewinnspiel enden und der Gewinner bekanntgegeben. Eigentlich wollte ich dies bereits vor zwei Wochen tun. Da ich zu dieser Zeit jedoch noch mitten im Stress und einer extrem strengen Zeit steckte, habe ich mich dazu entschieden mein Spiel ein bisschen zu verlängern. Und nun möchte ich euch aber nicht nur mit dieser Nachricht, sondern auch mit der Tatsache, dass ich wieder Blogs vorstellen möchte erfreuen. Mit der Bekanntgabe des Glücklichen, wird nämlich auch eine tolle Seite präsentiert. Hier auf meinem Blog. Im selben Artikel, am gleichen Tag. Wer wird wohl gewinnen? Mehr dazu am Sonntag!

Du willst vorgestellt werden? Dann sende mir bis Sonntag eine Email an: c-glossy@hotmail.com. Sie sollte (d)einen gültigen Link beinhalten. Eine passende Beschreibung oder eine kreative Idee zu Deinem Blog darfst Du natürlich gerne hinzufügen. Fühl Dich frei mir Deine Welt zu zeigen!
Ich freue mich auf Deinen Blog!

Mein erster Arbeitstag


Am letzten Mittwoch habe ich eine sehr intensive Zeit, die vier Wochen Grundausbildung mit einem dreistündigen Abschlusstest beendet. Zwölfmal habe ich mich früh morgens auf eine lange Reise gemacht, um den Tag weit entfernt von Zuhause zu verbringen. Dies kostete mich sehr viele Nerven und an manchen Tagen auch meine ganze Freizeit. Denn wie schon einmal erwähnt vergeht die Zeit Zuhause, am Abend und an den Wochenenden sehr schnell. Manchmal viel zu schnell! Auf meinen Blog, meine Leidenschaft musste ich deshalb oft verzichten. Denn ich habe mich gegen schnell hingepfuschte und für mit Liebe und der nötigen Zeit gestaltete Artikel entschieden-auch wenn ich darauf zu einem späteren Zeitpunkt zurückkommen werde. Während dem vierwöchigen überbetrieblichen Kurs, mit welchem ich meine Lehre als Kauffrau begonnen habe, war spezialisiert auf Kompetenzen und die verschiedenen Computerprogramme: Word, Excel, Power Point und Outlook. Darüber habe ich in der vergangenen Zeit sehr viel gelernt. Über das Ende des Kurses war ich letzten Mittwoch jedoch trotzdem sehr froh. Denn schon lange freue ich mich auf den Alltag in meinem Betrieb. Und den durfte ich gestern Morgen mit dem Beginn meines ersten richtigen Arbeitstages kennenlernen. Vielen Leuten wurde ich vorgestellt, habe interessante Informationen erhalten und wurde mit meinem eigenen Arbeitsplatz vertraut gemacht. Dann haben zwei extrem nette Damen damit begonnen mich einzuarbeiten. Für das nächste halbe Jahr werde ich in der Buchhaltung und zudem einer zusätzlichen Abteilung tätig sein. Wenn ich so an meinem grossen Tisch in meiner eigenen Ecke sitze und etwas im Internet nachschaue oder eine Arbeit vorbereite, fühlt es sich so an wie früher, als ich mit meinen Freundinnen in meinem Zimmer Hotel gespielt habe. Genau so! 

Weil ich mich wohl fühle. Weil ich lernen möchte. Weil ich ich sein will. 

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