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Hey blazer, pimp my Jeans!


"Sei lieber eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, als eine zweitklassige eines anderen!"

Ein mit Besuchen gefülltes Wochenende geht zu Ende. Gestern war ich auf der Geburtstagsparty meiner besten Freundin, heute morgen habe ich einen schönen und vor allem langen Spaziergang mit meiner Candy gemacht, dann unseren kleinen Besuch unterhalten. Zwischendurch war ich noch schnell einkaufen, mit der Miss Schweiz für ein Foto posieren, selbst vor der Kamera gestanden und habe fast alle Dankeskarten für die Gäste meiner Konfirmation geschrieben. Nun bin ich ein bisschen müde, das könnt ihr mir glauben! Der morgige Tag wird anspruchsvoll und lang für mich werden. Was mich aber erstrahlen lässt, ist die Tatsache, dass ich jetzt genau noch zwei Wochen Schule habe und heute in 14 Tagen schon in Amerika bin. Deshalb habe ich all eure Artikelwünsche zusammengetragen-vergessen habe ich diese nicht:)-und überlege mir eine neue Fragerunde zu starten, welche ich dann gerne in zwei Teile einteilen würde. Die Fragen des ersten Teils würde ich hier in der Schweiz beantworten und den zweiten Teil in Amerika. Dann hättet ihr gleichzeitig die Chance mich aktuelle Dinge zu fragen, von welchen ihr zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch nichts wisst. Toll wäre es darum, wenn ihr bei der Umfrage rechts oben teilnehmen würdet. 

Entschieden habe ich mich für eine etwas peppige Variante. Die hellblauen Hosen sind nämlich nicht nur bequem, sondern super für das Wetter, welches momentan in der Schweiz herrscht. Der pinkige Blazer verleiht dem Outfit eine gewisse Frische, welche auf den Bildern leider sehr knallig aussieht. Nichtsdestotrotz aber pimt er meine Jeans und sieht einfach nur cool aus!


Blazer: H&M - leider wirkt er auf den Fotos so grell. In Wirklichkeit ist er nämlich einfach pink und klassisch.
Hose: Chicorée
Tasche: Guess
Schuhe: Deichmann


Wer's lieber flach und bequem mag, darf sich ab der flachen Variante erfreuen. 

Eine Büroecke mit Persönlichkeit

 

Endlich habe ich mich entschieden. Endlich habe ich das Bild für mein persönliches Poster gefunden, welches seinen Platz bald an der schönen blau türkisen Wand in der Büroecke finden wird.


Es wurde vor etwas mehr als einem Monat geschossen. Erst jetzt aber steht fest, dass es bald eine meiner schön gestrichenen Wände verzieren wird. Deshalb musste natürlich das Format angepasst und ebenso die nicht so hübschen Augenringe weggemacht werden. Vom Profi:). Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Wenn ich mir nämlich das Original ansehe, welches über diesem Text zu finden ist, dann finde ich die Art wie es bearbeitet wurde sehr schön. Wie aber schon mehrmals erwähnt bearbeite ich meine sonstigen Bilder nicht. Logisch sind die jeweiligen Header immer ein bisschen verschönert, da sie das Erste sind, was der Leser zu sehen bekommt. Von Übertriebener Bearbeitung, wie sie übrigens auf fast jedem Cover zu sehen ist, halte ich jedoch nicht sehr viel. Manchmal irgendwelche privaten Dinge oder Gesichter wegzumachen oder das Aushängeschild etwas zu verbessern, ist meine Sache und gehört oft auch zum Anstand. Dies wollte ich noch einmal erwähnen und ansprechen, da man beim Vergleich der beiden veröffentlichten Bilder schon sieht, dass da ein bisschen etwas verändert wurde. Weil ich ein ehrlicher Mensch und kein Fan von Missverständnissen bin, fand ich das nun passend. Wie von euch gewünscht halte ich euch bei der weiteren Veränderung meines kleinen Reiches auf dem Laufenden.


Goodie: Paris, je t'aime


Klein, fein und einfach süss.

Das Treffen der Blondinen

Eigentlich bin ich von Facebook überhaupt nicht überzeugt. Immer noch nicht um genauer zu sein. Heute aber hätte ich es küssen können. Total zufällig habe ich dadurch nämlich erfahren, dass die neue Miss Schweiz genau heute in dem Shopping Center Autogramme gibt, in welches wir geplant haben zu gehen. Als ich dies gelesen hatte, musste ich lächeln, so gefreut hat mich das. Nach dem Kauf meiner süssen Agenda bin ich dann fröhlich zu dem Ort, an welchem die Autogrammstunde stattfinden sollte gestöckelt. Nach kurzem warten kam sie, die süsse und sehr sympathische Miss Schweiz in Begleitung von Miss Oral-B-Best-Friend und einem glänzenden Krönchen. Gerne hätte ich mit den beiden hübschen Damen noch ein bisschen geplaudert. Leider aber mussten die ihren Pflichten nachgehen. Dann belassen wir es also beim Treffen der Blondinen;).


Stylish, kreativ und persönlich: Lernen nach dem eigenen Geschmack


Am Mittwoch habe ich kräftig in die Tasten gehauen und stolz einen ausführlichen Artikel über die Schule und das Lernen veröffentlicht. Über eure süssen Rückmeldungen habe ich mich sehr gefreut. Es ist einfach toll, wenn ich meine Leser mit frischem Wind oder einer kleinen Abwechslung erfreuen kann. Nun möchte ich noch einmal Bezug auf meine Aussage, dass mir die Schule und das Lernen viel mehr Spass macht, wenn ich in meinem eigenen "Style" lernen darf, nehmen. Heute nach der Schule bin ich schnell unter die Dusche gehüpft, dann rasch in die Schminke gefallen und schlussendlich auf meinen Lieblingsschuhen mit meinen Eltern in mein Lieblings Shopping Center gefahren. Dort habe ich mir dann etwas zuckersüsses, unbedingt nötiges zugelegt: Meinen neuen Organisator. Als ich mir die Schüleragenda vorher in Ruhe angesehen habe, ist mir aufgefallen wie super sie zu mir passt. Sie ist so stylish, kreativ und persönlich. Das musste ich einfach fotografieren, um sie euch zu zeigen. Ich freue mich schon darauf sie das erste Mal zu benutzen.

"Wie wenn wir auf eine Beerdigung von 22'000 Menschen gehen würden"

Gestern sind nach langem Warten die Konfirmations Bilder angekommen, welche eine Fotografin vor der Konfirmation von uns gemacht hatte. Ich finde die insgesamt drei Fotos sehr schön, vor allem da ich auf jedem einzelnen die Augen offen habe und schön lächle-leider musste ich die hübschen Mädels so unschön überdecken, da ich dies nur anständig finde und keine Probleme möchte. Was mich heute hingegen ein paar Mal leer schlucken lassen hat, waren die neuen Informationen über den Holocaust-dt.Die Vernichtung der Juden-,welche wir heute im Projekt erfahren haben. Am Montag wird meine Gruppe und ich eine Exkursion in's KZ Natzweiler Struthof machen. Heute wurden wir sensibilisiert und zusätzlich mit Erklärungen und Neuigkeiten gefüttert. Das sind so schlimme Bilder, da kann ich mir manchmal gar nicht vorstellen, dass ein Mensch zu so etwas fähig ist. Unglaublich. Schrecklich! Vor dem Montag habe ich keine Angst. Jedoch werde ich mich sehr gut auf das mir bevorstehende "einstellen" müssen. Unser Lehrer sagte, wir sollen uns so kleiden, wie wenn wir auf eine Beerdigung von 22'000 Menschen gehen würden.


"Stil ist was bleibt, wenn die Mode geht"


Stil ist was bleibt, wenn die Mode geht.

Wir lerne ich lernen?

Dass man sich mit Schönheit allein nichts kaufen kann, habe ich schon unzählige Male erwähnt. Die Punkte, mit denen man in der Schule zumindest weiterkommt, habe ich auf meinem Blog noch nie so richtig angesprochen. Nun aber möchte ich das ändern. Es ist Mittwoch und somit Zeit für einen Artikel über das Lernen, die Schule und Ehrgeiz. Weil sie es uns wert ist!


Mir ist die Schule wichtig und ich besuche sie gerne. Ich möchte lernen und gute Noten schreiben, weil ich ein ganz klares Ziel vor Augen habe. Leider musste ich zuerst fallen, um jetzt alles völlig neu zu sehen. "Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen", habe ich zu mir gesagt. Und nun geht es weiter. Klar trauere auch ich am Ende der Ferien den schönen und vor allem freien Tagen hinterher und würde morgens lieber liegenbleiben, als so früh aufzustehen. Das aber ist völlig normal und gehört einfach zu unserem Dasein als Menschen. Denn wir sind alle menschlich! Wir alle haben Fehler und jeder von uns ist in einem anderen Bereich gut. Das aber hat für mich nichts mit der Schule zu tun."Gib nie auf, auch wenn du nur in kleinen Schritten vorankommst", sage ich mir immer wieder! Keine glänzende Noten zu haben, heisst nämlich nicht, dass man dumm ist und gar nichts kann. Der Trick ist es, sich gezielt Hilfe zu suchen. Bei den Eltern, dem Lehrer, den Kollegen, Verwandte, dem Internet oder ganz einfach einem Nachhilfelehrer, einer Nachhilfelehrerin. Die Frage ist ob man will oder nicht!

Das A und O:
Für mich gibt es gewisse Dinge, ohne welche ich mir meinen Alltag als Schülerin nicht vorstelle könnte. Zum Beispiel gehe ich nie, wirklich nie unvorbereitet an eine Prüfung. Auch wenn ich überhaupt keine Lust habe, bei dem schönen Wetter für Physik zu lernen, setze ich mich hin und präge mir die Formeln, die Informationen und das Geschriebene auf den Blättern ein. Manchmal kommt es vor, dass ich bei einem Thema nicht drauskomme und dann stundenlang lerne, meine Kolleginnen die Aufgaben aber einfach so lösen ohne dafür lernen zu müssen. Das ist dann eben genau eine solche Situation, welche viele völlig falsch angehen. Wofür andere 30 Minuten pauken müssen, brauche ich vielleicht drei Stunden. Na und? Dafür bin ich in anderem gut. In der Schule geht es nicht darum den Kollegen abzuschreiben und nur das zu tun, was auch sie tun. Den Unterricht besuchen wir nämlich für uns und nicht für die Eltern oder den Freund. Das ist der Punkt. Wer gut sein will, der muss auch leisten. Wer faul ist, straft sich selbst damit. Die Schule ist wichtig, nur sie bringt uns wirklich weiter. Denn: Wer garantiert Kim Kardashian oder irgendeinem Model, dass sie/es auch noch in zwei Jahren gefragt sein wird? Mit einem guten Abschluss kommt man zumindest in Europa sehr weit.

Wie ich mich organisiere:
Ich persönlich bin eine Person, die es gerne ein bisschen ordentlich hat und Kreativität sehr schätzt. So ist das bei mir auch in der Schule. Mit meinen Heften bin ich vorsichtig, werfe sie nicht rum und verschreibe sie nicht. Nur weil ich 16 Jahre alt bin, heisst das nicht, dass ich mich benehmen muss wie eine dreijährige. Es wirkt gleich viel professioneller, wenn die Bücher und Hefte gepflegt sind. Auch beim Schreiben gebe ich mir Mühe, sprich schreibe einfach so, wie schreibe-ein lustiger Satz:). Wer im Stress nicht schön schreiben kann, der kann sich auch ganz einfach ein Notizblatt zur Hand nehmen und die Reinschrift zuhause erledigen. Weiter geht es dann zum Hausaufgabenbuch. Für mich ein totales Muss! In ihm steht alles, was ich zu erledigen habe, alle Prüfungen, Hausaufgaben und Termine! Am Wochenende schreibe ich mir oft eine "zu tun-Liste" und streiche dann jeden erledigten Punkt. Das gibt mir eine Sicherheit und eben die Organisation. So plane ich wann ich was tun muss, auch wenn ich das nicht immer einhalte-das macht aber nichts. Früher habe ich eine Liste geführt, auf welcher ich immer die kommenden Prüfungen mit Datum eingetragen habe, damit ich schon im Voraus lernen kann. Vielleicht werde ich mir eine solche in der Lehre wieder erstellen.

Lernen:
Auch wenn das sehr komisch tönt, kann man das Lernen lernen. Eine eigene Taktik kann schnell zu besseren Noten verhelfen. Anhand der folgenden Punkte möchte ich euch zeigen, wie ich lerne und was mir wichtig ist.

-Ein gutes Verhältnis zu den Lehrern: Für mich ist es wichtig, dass ich mich mit meinen Lehrern gut verstehe. Deshalb achte ich auf die Art wie ich mit ihnen rede und umgehe. Ein gutes Umfeld hilft mir beim Aufnehmen des Stoffes. Mir ist natürlich klar, dass man sich seine Lehrer nicht aussuchen kann und es manchmal solche gibt, die selber schuld sind, wenn sie von den Schülern "gehasst" werden.
-Ruhe: Um präzise zu lernen brauche ich meine Ruhe. Deshalb haben sämtliche Elektronikgeräte Pause, wenn ich meine Bücher hervornehme. Auch die liebe Musik muss dann ruhig sein. Der Fernseher oder das Handy lenkt einfach zu fest ab!
-Organisation: Meine Stifte, Notizblätter und die nötigen Theoriebücher müssen bereit liegen, wenn ich lerne. Der genaue Grund dafür steht beim nächsten Punkt.
-Nicht aufstehen! Sobald ich mich vertieft habe, dann möchte ich nicht mehr abgelenkt oder gestört werden. Wenn ich mir dann ständig etwas holen oder noch schnell telefonieren muss, dann bringt mich das draus.
-Pausen machen: Lernen hält fit und schlau. Jedoch aber sollte man es lieber nicht übertreiben. Auch der Kopf braucht seine Pausen. Manchmal geht nämlich irgendwann gar nichts mehr.
-Vor dem Träumen: Wenn ich etwas können muss, mir aber noch nicht so sicher bei der Sache bin, dann gucke ich mir die Blätter/Hefter vor dem Träumen noch einmal an, lege mich dann hin und schlafe. Dieser Trick hilft sehr vielen, da der Kopf dann eine lange Pause kriegt und es das Letzte ist, was ihn vor dem Schlafen beeinflusst. 
-Morgenstund hat Gold im Mund: Nach dem Aufstehen (zum Beispiel nach dem Frühstücken) ist der Kopf noch völlig leer und beeinflussbar und fit.
-Genügend Schlaf: An einer Prüfung kann es sehr nützlich sein, wenn man während den Lektionen aufgepasst hat und dadurch noch mehr über den Stoff weiss. Deshalb genügend Schlaf.
-Spass! Man kann sich das Leben echt extrem schwer machen, denn wie man sich bettet, so liegt man. Die Schule kann manchmal ganz schön nerven. Wenn man jedoch ein bisschen Spass an den Hausaufgaben oder dem Lernen hat, dann gelingt alles schnell viel ringer. Zum Beispiel kann man sich mit süssem Schulmaterial, dem Gedanken an gute Noten oder einem guten Job mit einem guten Lohn (und vielen schönen Taschen;) ein Lächeln in's Gesicht zaubern.
-Nicht schämen, Hilfe holen! Wie bereits erwähnt, lohnt es sich Hilfe zu holen, wenn man irgendwo nicht draukommt. So schlimm ist das nicht. Es gibt viele Menschen, die gerne helfen.
-Die Freizeit nicht vergessen: Die Schule ist wichtig, jedoch müssen wir alle auch einmal leben und die Freizeit geniessen. Es ist nicht toll, wenn man 365 Tage im Jahr einsam im Zimmer verbringt und lernt. Ein gewisses Mittelmass macht es aus!
-Ehrgeiz! Jedem von uns geht es einmal schlecht und jeder ist mal müde. Jedoch müssen wir manchmal mit dem Kopf durch die Wand. Irgendwann wird sich das ausbezahlen!
-Lernen,lernen,lernen!
-Vergiss nie zu lächeln;)...

Ein nützlicher Tipp eines Lesers:
Da ich leider auf die falsche Taste gedrückt und den tollen Kommentar gelöscht habe, muss ich nun zitieren.

Anonym:"Ich hänge mir besonders schwierige Vokabeln meistens an Stellen, an welchen ich oft vorbeigehe auf, damit ich immer einen Blick darauf werfen kann und sie so viel schneller lerne. 

Ein herzliches Dankeschön an dich "Anonym" und entschuldigung für das Löschen des Kommentares!

With many thanks!


Die letzte Prüfung wurde geschrieben, der letzte richtige Schultag erfolgreich beendet. Gleich nach Schulschluss habe ich direkt mit dem Ausmisten der Schulsachen begonnen. Nun fühle ich mich gut. Jetzt entspanne ich und mache mir Gedanken über mein neues Design. Was ich euch aber zuerst in Sache Kreativität zeigen möchte, sind die Dankeskarten für die Gäste meiner Konf. Genauso wie die Einladungen finde ich auch sie sehr schön. Schlicht aber süss. Am Sonntag bestellt, heute angekommen. Ich habe mich so gefreut, als sie in der Küche auf dem Tisch lagen. Zugegebenermassen war es im Gegensatz zu den Einladungen schwieriger eine passende Vorlage zu finden, da das Kleid auf den Fotos so grell scheint und es schnell nach too much aussieht. Entschieden haben wir uns dann für ein feines rosa, da es zu den Blumen im Hintergrund und natürlich auch der zweiten Schrift. Eine schöne Erinnerung, nicht?

Memories...


...Da waren sie noch braun;)...


Weil sie es uns wert ist!

Guten Abend meine lieben Leserinnen!

Aufgrund einer mir gestern gestellten Frage habe ich einen für viele nützlichen Artikel geplant, für welchen ich eure Mithilfe unbedingt benötige. Einerseits möchte ich euch in dem Artikel meine persönliche Lerntipps schwarz auf weiss, hier auf meinem Blog verraten. Andererseits möchte ich euch miteinbeziehen. Toll wäre es, wenn ihr mir helfen würdet die Liste ausführlich zu gestalten. Dies indem ihr mir unter diesem Artikel eure eigenen Tipps und Tricks erzählt. Dann haben wir alle die Chance einmal nichts über Schminke, Mode oder Schönheit, sondern etwas über das Lernen zu lernen. Weil sie, die Schule es uns wert ist!


I wanna be in America


...everyone is free in America!
Eine neue Woche hat begonnen und mit ihr die letzen zwei richtigen Schultage und Prüfungen. Heute habe ich angefangen mein Schliessfach in der Schule zu leeren und die Schulbücher, welche ich nun nicht mehr brauche, nach Hause zu nehmen. Noch sieben Stunden richtige Schule, dann darf ich den drei sehr schnell vergangenen Jahren schon bald tschüss sagen. Bevor ich aber mit dem neuen Lebensabschnitt beginne, geht es nach Amerika! Zweieinhalb Wochen werde ich in meinem Lieblingsland shoppen, essen, besichtigen, staunen, schlafen und lachen dürfen. Ich habe das alles so unglaublich vermisst! Meine Läden, mein Essen, die Atmosphäre, die Leute: Es hat mir einfach gefehlt. Am liebsten würde ich heute bereits packen und morgen abfliegen. Leider aber muss ich noch etwas geduldig sein. Um mir und euch erst einmal einen kleinen Einblick in die Reise zu gewähren, haben sich viele schöne Bilder hier versammelt. Was genau wir anschauen und bestaunen werden, weiss ich noch nicht. Erfahren aber werde ich dies sicher noch genug früh;).

Chicago
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
Saint Louis
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
Memphis
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
New Orleans
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
Orlando
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
Miami
Dieses Bild gehört nicht mir und ich erhebe keinerlei Rechte an ihm.
...Hunger;)



Die Portionen in Amerika sind immer so unglaublich gross. Ich habe immer so ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Hälfte des Essens stehen lassen muss. Aber leider ist auch ein Esspacket wie ich dem Appetit der Amerikaner nicht gewachsen.

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